developerjobs.ch

Softwareentwickler-Lohn in der Schweiz 2026 nach Region

Die Zahlen zuerst

Als Softwareentwicklerin oder Softwareentwickler verdienst du in der Schweiz laut der Lohnstrukturerhebung des Bundes für 2024 im Median CHF 9’949 im Monat, rund CHF 119’000 im Jahr. Die mittleren 50 Prozent verdienen zwischen etwa CHF 97’000 und 143’000. Zürich zahlt am meisten, das Tessin am wenigsten, und deine Funktion und dein Alter bewegen die Zahl stärker als der Kanton.

Viele Lohnvergleichsseiten, die du bei dieser Suche findest, beruhen auf selbst gemeldeten Zahlen und sagen selten, aus welchem Jahr und welchem Kanton sie stammen oder was genau mitzählt. Wir haben stattdessen bei denen nachgeschaut, die die Zahlen veröffentlichen: zum Bundesamt für Statistik (BFS), zu den Statistikämtern der Kantone Zürich und Genf, zur Salärstudie von swissICT und zu den Lohnspannen, die Arbeitgeber in ihre eigenen Stelleninserate schreiben. Bei jeder Zahl unten stehen Jahr und Quelle.

Was die Zahl des Bundes misst

Die Lohnstrukturerhebung (LSE) des BFS ist die offizielle Referenz. Alle zwei Jahre fragt sie bei den Arbeitgebern die Löhne ihres Personals ab. Die ersten Ergebnisse für 2024 erschienen am 25. November 2025, die Zahlen nach Beruf folgten am 24. Februar 2026. Für dich zählt die Gruppe der Spezialisten in der Informations- und Kommunikationstechnologie, kurz ICT-Spezialisten (Berufsgruppe 25 der internationalen Berufsklassifikation ISCO). Dazu gehören Softwareentwickler, aber auch Systemanalytikerinnen, Datenbank- und Netzwerkspezialisten. Die Gruppe ist also etwas breiter als «Software Engineer», feiner aufgeschlüsselt sind die regionalen Tabellen aber nicht.

Die Zahl der Erhebung ist nicht deine monatliche Lohnabrechnung. Das BFS rechnet jeden Lohn auf einen Vollzeitmonat mit 40 Wochenstunden um und zählt je ein Zwölftel des 13. Monatslohns, der Boni sowie der Naturalleistungen und Mitarbeiteraktien dazu. Nicht enthalten sind Überstundenentschädigungen und Familienzulagen. Das macht den Vergleich einfach: Multiplizierst du die Monatszahl der Erhebung mit 12, hast du ein Jahrestotal inklusive 13. Monatslohn und Boni.

Für ICT-Spezialisten in der ganzen Schweiz weist die BFS-Tabelle für 2024 einen Median von CHF 9’949 im Monat aus. Ein Viertel verdiente weniger als CHF 8’079, ein Viertel mehr als CHF 11’957 und jede zehnte Person mehr als CHF 15’079. Zum Vergleich: Über alle Berufe in der Schweiz lag der Median bei CHF 7’024. Wo du arbeitest, verschiebt diese Zahlen, allerdings weniger, als du vielleicht denkst.

Lohn als Softwareentwickler nach Region und Kanton

Das BFS veröffentlicht seine Lohnzahlen für sieben Grossregionen, nicht für jeden Kanton. Zwei davon bestehen aus einem einzigen Kanton, Zürich und das Tessin. Für sie bekommst du also eine echte Kantonszahl. Überall sonst fasst die Zahl mehrere Kantone zusammen.

Monatslöhne von ICT-Spezialisten in 7 Grossregionen 2024. Mediane: Zürich 10’732, Genferseeregion 9’799, Mittelland 9’753, Nordwestschweiz 9’655, Zentralschweiz 9’519, Ostschweiz 8’787, Tessin 7’023. Zürichs oberstes Zehntel: über 22’348.
Monatlicher Bruttolohn von ICT-Spezialisten nach Grossregion 2024: Median, mittlere 50 Prozent und Spanne vom untersten bis zum obersten Zehntel. Quelle: BFS, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2024.

Die vier Regionen in der Mitte liegen beim Median weniger als CHF 300 auseinander. Die Ostschweiz liegt rund CHF 1’160 unter dem Schweizer Median, und die eigentlichen Ausreisser stehen an den beiden Enden: Zürich rund 8 Prozent über dem nationalen Median, das Tessin rund 29 Prozent darunter. Hier die Mediane mit den Kantonen, die zu jeder Region gehören:

Region Kantone Median pro Monat Pro Jahr (×12)
Zürich Zürich CHF 10’732 CHF 128’784
Genferseeregion Genf, Waadt, Wallis CHF 9’799 CHF 117’588
Espace Mittelland Bern, Freiburg, Jura, Neuenburg, Solothurn CHF 9’753 CHF 117’036
Nordwestschweiz Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt CHF 9’655 CHF 115’860
Zentralschweiz Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri, Zug CHF 9’519 CHF 114’228
Ostschweiz Appenzell (beide), Glarus, Graubünden, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau CHF 8’787 CHF 105’444
Tessin Tessin CHF 7’023 CHF 84’276

Genf ist der einzige weitere Kanton mit einer eigenen veröffentlichten Auswertung. Sein Statistikamt, das Office cantonal de la statistique (OCSTAT), wertet dieselbe Erhebung 2024 nach Branchen für den Kanton allein aus. Seine Tabelle für Genf (auf Französisch) setzt den Median in der Informationstechnologie und bei den Informationsdienstleistungen bei CHF 9’560 im Monat an, die mittleren 50 Prozent zwischen CHF 7’333 und 11’661. Diese Auswertung gruppiert die Leute nach der Branche ihres Arbeitgebers statt nach ihrem Beruf und lässt die internationalen Organisationen weg. Sie landet aber nahe bei der Zahl der Genferseeregion für ICT-Spezialisten. Zug, oft als Hochlohnkanton bezeichnet, hat keine eigene Zahl: Der Kanton gehört zur Zentralschweiz, die unter dem nationalen Median liegt.

Für die meisten Entwicklerinnen und Entwickler macht der Kanton also ein paar hundert Franken im Monat aus, in die eine oder andere Richtung. Ein wirklich anderes Bild zeigt sich nur am oberen Ende in Zürich.

Warum Zürich oben davonzieht

Der Zürcher Median liegt nur moderat höher, aber das oberste Zehntel spielt in einer anderen Liga. Jede zehnte ICT-Fachperson im Kanton verdiente 2024 mehr als CHF 22’348 im Monat, rund CHF 268’000 im Jahr. In allen anderen Regionen liegt diese Grenze zwischen CHF 10’972 und 14’364. Bei den 30- bis 49-Jährigen in Zürich beginnt das oberste Zehntel bei CHF 27’418 im Monat. Selbst bei den bis 29-Jährigen beginnt es bei CHF 17’964, gegenüber CHF 10’088 für dieselbe Altersgruppe schweizweit.

Dieses obere Ende ist schnell gewachsen. In der Erhebung 2022 lag die Grenze zum obersten Zehntel der Zürcher ICT-Spezialisten bei CHF 16’374. Zwei Jahre später lag sie 36 Prozent höher, während der Zürcher Median nur um 2,5 Prozent stieg, von CHF 10’472 auf 10’732. Die BFS-Tabelle nach Branchen zeigt dasselbe Bild für IT-Dienstleister im Kanton: Bei ihnen stieg das oberste Zehntel von CHF 17’885 auf 28’614 im Monat.

Welche Arbeitgeber dort oben sitzen, verrät die Erhebung nicht, ihre Definition gibt aber einen starken Hinweis. Aktien und Boni zählen mit einem Zwölftel ihres Jahreswerts. Eine Firma, die einen grossen Teil des Pakets in Aktien zahlt, hebt also das obere Ende der Verteilung, ohne die Mitte zu bewegen. Das Statistische Amt des Kantons Zürich hat sich im Juni 2026 das Zürcher Lohnniveau über alle Berufe angeschaut. Es fand Löhne rund 9 Prozent über dem Rest des Landes und erklärte etwa 45 Prozent dieses Unterschieds mit der Wirtschaftsstruktur: viele Stellen in der Informatik, der Telekommunikation und der Finanzbranche und viele grosse Unternehmen. Ein Teil des Rests liegt laut dem Amt daran, dass Zürcher Firmen schlicht mehr zahlen, zumindest im mittleren und unteren Lohnbereich.

Einen Vorbehalt solltest du im Kopf behalten. Es handelt sich um Schätzungen aus einer Erhebung, und das oberste Zehntel ist der ungenaueste Teil jeder Lohntabelle. Für die meisten Entwickler in Zürich sind die mittleren 50 Prozent der nützliche Bereich: CHF 8’897 bis 13’192 im Monat, rund CHF 107’000 bis 158’000 im Jahr. Wo du darin landest, hängt mehr von der Stelle ab als von der Postleitzahl.

Was Erfahrung und Verantwortung ausmachen

Die Verantwortung gehört zu den grössten Hebeln, die die Erhebung messen kann. Bei IT-Dienstleistern in der ganzen Schweiz reicht der Median des BFS von CHF 8’685 im Monat für Angestellte ohne Kaderfunktion bis CHF 14’259 für das mittlere und obere Kader, ein Plus von 64 Prozent. Dazwischen liegen Leute, die für die Ausführung der Arbeiten verantwortlich sind, aber keine Kaderstelle haben (CHF 9’999), und das untere Kader (CHF 12’141).

Beim Alter zeigt sich für ICT-Spezialisten ein ähnliches Bild: CHF 7’200 im Monat bis 29, CHF 9’995 von 30 bis 49 und CHF 11’349 ab 50. Der grössere Schritt kommt früh: Von den unter 30-Jährigen zur Gruppe der 30- bis 49-Jährigen steigt der Median um rund CHF 2’800, danach noch um rund CHF 1’350.

Leiterdiagramm der Jahreslöhne. BFS nach Alter: bis 29 86’400, 30 bis 49 119’940, ab 50 136’188. Nach Funktion: 104’220 bis 171’108. swissICT 2026: Einstieg Junior 80’000, Senior 130’650, mittleres Kader 156’000, Senior Expert 177’938.
Jahreslohn nach Alter und Funktion aus der Bundesstatistik (Mediane 2024 mal 12), neben den Stufen von swissICT 2026. Quellen: BFS, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2024; swissICT, ICT-Salärstudie 2026.

Die Salärstudie von swissICT zählt nach Karrierestufe statt nach Alter. Der Branchenverband führt sie seit 1981 jedes Jahr durch, und die Ausgabe 2026 stützt sich auf 37’112 Saläre aus 214 Unternehmen, vom KMU bis zum Konzern. Die vollständigen Tabellen nach Funktion, Region und Firmengrösse sind kostenpflichtig, aber die Medienmitteilung vom 25. August 2026 nennt die wichtigsten Werte: Juniors, die 2026 einsteigen, erhalten CHF 80’000 im Jahr, ein Senior verdient CHF 130’650 und ein Senior Expert CHF 177’938. Diese letzte Zahl liegt über dem mittleren Kader mit CHF 156’000. Laut swissICT hat die Fachkarriere die Führungskarriere beim Lohn überholt.

Boni vergrössern den Abstand an der Spitze. 2024 erhielt ein Drittel aller Angestellten in der Schweiz einen Bonus, im Schnitt CHF 11’967 im Jahr. Das obere Kader in der Informatik kam im Schnitt auf CHF 58’747, Angestellte ohne Kaderfunktion über alle Branchen auf CHF 4’601.

Steigen die Löhne für Entwickler noch?

Langsam, wenn überhaupt. Der Median von swissICT wuchs 2026 um 0,2 Prozent, nach 0,4 Prozent im Jahr 2025 und 1,7 und 1,8 Prozent in den beiden Jahren davor. Für swissICT ist der Post-Corona-Boom vorbei, und das Wachstum, das der Verband noch findet, liegt oben: Senior Experts legten in einem Jahr 2,8 Prozent zu und seit 2020 16,2 Prozent, Juniors in denselben sechs Jahren 1,3 Prozent und Professionals 1,9 Prozent.

Kernpunkte der swissICT-Salärstudie 2026: Der Gesamtmedian wächst nur um 0,2 Prozent, Senior Experts verdienen CHF 177’938 (plus 2,8 Prozent), 94 Prozent der Firmen erlauben Homeoffice, die Studie umfasst 37’112 Saläre aus 214 Firmen.
Das Wichtigste in Kürze aus der ICT-Salärstudie 2026 von swissICT, veröffentlicht am 25. August 2026. Quelle: swissict.ch, abgerufen am 17. Oktober 2026.

Die Bundeszahlen sagen für die Mitte des Markts ungefähr dasselbe. Der nationale Median der ICT-Spezialisten stieg von CHF 9’461 im Monat 2020 auf 9’703 im Jahr 2022 und 9’949 im Jahr 2024, also um rund 2,5 Prozent alle zwei Jahre. Falls du gelesen hast, dass Entwicklerlöhne jedes Jahr kräftig steigen: Das galt für die Leute ganz oben, für alle anderen viel weniger.

Was Stelleninserate wirklich bieten

Echte Angebote sind schwerer zu finden als Durchschnitte, denn nur wenige Arbeitgeber schreiben eine Zahl hin. Von den 1’261 Software-Engineering-Stellen, die am 17. Oktober 2026 bei uns ausgeschrieben waren, nannten 62 überhaupt einen Lohn, und nur 27 gaben eine Jahresspanne in Franken an. Gut die Hälfte davon, 14 der 27, stammte aus dem Kanton Bern, viele von der Post und von PostFinance. PostFinance kündigte 2023 an, ab 2024 in ihren Inseraten in der Regel eine Lohnspanne anzugeben, ausgenommen beim obersten Kader. Auch die Software-Inserate der Post auf unserer Plattform nennen eine.

Hier sind sechs dieser Spannen mit ihrem Monatswert, geteilt durch 12, damit sie mit der Bundeszahl vergleichbar sind:

Arbeitgeber, Stelle Ort Pro Jahr Pro Monat (÷12)
Post, Software Developer Bern CHF 118’900 bis 133’900 CHF 9’908 bis 11’158
Post, Senior Software Developer Bern CHF 133’300 bis 148’300 CHF 11’108 bis 12’358
PostFinance, Senior Software Engineer Bern CHF 130’000 bis 145’000 CHF 10’833 bis 12’083
PostFinance, Senior DevOps Engineer Bern CHF 110’000 bis 130’000 CHF 9’167 bis 10’833
devedis, Senior Full-Stack Engineer Bern CHF 100’000 bis 120’000 CHF 8’333 bis 10’000
Helsana, Teamleitung Requirements und Test Dübendorf (ZH) CHF 141’500 bis 157’200 CHF 11’792 bis 13’100

Alle sechs wurden zwischen dem 5. September und dem 2. Oktober 2026 ausgeschrieben. Fünf nennen die Spanne für ein Pensum von 100 Prozent; devedis, eine inhabergeführte Softwareagentur, gibt sie zu einem Pensum von 80 bis 100 Prozent an. Die Post und PostFinance halten fest, dass der Lohn leicht unter oder über der Spanne liegen kann. Im Espace Mittelland liegt der Median bei CHF 9’753, und das oberste Viertel beginnt bei CHF 11’520. Die Senior-Spanne der Post setzt also knapp unter dieser Grenze ein. Die Spanne von devedis für einen Senior Engineer liegt um den regionalen Median. Die Teamleitung bei Helsana im Kanton Zürich landet knapp unter der Zürcher Grenze zum obersten Viertel von CHF 13’192.

Eine Lücke macht die Tabelle deutlich. Keine der 27 veröffentlichten Spannen ging über CHF 157’200 im Jahr, während jede zehnte ICT-Fachperson in Zürich mehr als CHF 268’000 verdient. Kein Arbeitgeber, der bei uns eine Spanne in Franken angibt, kommt in die Nähe dieser Grenze. Die Inserate, die du lesen kannst, zeigen also die solide Mitte des Markts, nicht seine Spitze.

Was deinen Lohn am stärksten bewegt

Legst du die Quellen nebeneinander, ordnen sich die Faktoren ungefähr nach Grösse. Die Verantwortung ist der grösste, den die Erhebung misst: Von keiner Kaderfunktion bis zum mittleren und oberen Kader steigt der Median um rund 64 Prozent. Der Arbeitgeber zählt wohl ebenso viel, nur zeigt ihn keine Tabelle direkt. Das deutlichste Zeichen ist das oberste Zehntel in Zürich, wo Boni und Aktien mitzählen und sich die Grenze weit von allen anderen entfernt hat. Alter und Erfahrung machen zwischen den unter 30-Jährigen und den über 50-Jährigen rund 58 Prozent aus, das meiste davon zwischen den unter 30-Jährigen und den 30- bis 49-Jährigen.

Die Region ist weniger wichtig, als ihr Ruf vermuten lässt. Vier der sieben Regionen liegen beim Median weniger als CHF 300 auseinander. Das Tessin liegt rund CHF 2’900 im Monat unter dem Schweizer Median, und Zürich ist die einzige Region, deren oberer Bereich deutlich weiter reicht. Auch Geschlecht und Nationalität zeigen Unterschiede; diese Zahlen findest du in den Fragen unten.

Bevor du eine Zahl nennst

Fang bei deinem eigenen Profil an, nicht bei einem Durchschnitt. Der Lohnrechner Salarium des BFS nutzt die Erhebung 2024. Du wählst Branche, Region und Berufsgruppe und verfeinerst das Profil mit Angaben wie Alter und Ausbildung. Salarium schätzt daraus einen Monatslohn für dieses Profil. Das BFS betont, dass die Ergebnisse aus einem Modell stammen und keine Lohnempfehlung sind, aber sie geben dir eine Zahl, die für deinen Fall berechnet ist.

Dann stell alle Angebote auf dieselbe Grundlage. Rechne einen Monatslohn mit der Zahl der Zahlungen im Vertrag (12 oder 13) in einen Jahreslohn um, zähl einen fixen Bonus dazu und teile durch 12, wenn du das Ergebnis mit der Erhebung vergleichst. Nennt ein Inserat keine Spanne, frag vor dem zweiten Gespräch danach; bei PostFinance zum Beispiel gehört die Spanne in der Regel ins Inserat. Und kommst du von ausserhalb der EU, prüft der Kanton vor der Bewilligung, ob dein Lohn für Ort und Stelle üblich ist. Wie das Schritt für Schritt abläuft, erklärt unser Ratgeber zu Arbeitsbewilligungen für Entwickler aus Drittstaaten.

Wenn du deine Zahl kennst, vergleich sie mit den offenen Stellen in unserer Übersicht Software Engineering Jobs in Zürich.

Häufige Fragen

Bekommen Entwickler in der Schweiz 12 oder 13 Monatslöhne?
Beides ist verbreitet. 2024 erhielten laut der Lohnstrukturerhebung des Bundes 75,9 Prozent aller Angestellten in der Schweiz einen 13. Monatslohn. Die Lohnspannen in Stelleninseraten sind meist Jahreszahlen. Vergleiche Angebote deshalb über das Jahrestotal, nicht über die monatliche Lohnabrechnung.
Verdienen Frauen in der Informatik in der Schweiz weniger als Männer?
Etwas, beim Median. 2024 verdienten Frauen unter den ICT-Spezialisten CHF 9’469 im Monat, Männer CHF 10’019, ein Unterschied von rund 5,5 Prozent. In der gesamten Schweizer Wirtschaft lag der Unterschied beim Median bei 8,4 Prozent. Die Zahlen der Erhebung sind nicht nach Alter, Funktion oder Arbeitgeber bereinigt, sie zeigen also den Unterschied, nicht seine Ursache.
Verdienen Entwickler mit B-Bewilligung weniger als Schweizer?
Die Erhebung des Bundes beantwortet das nur für die gesamte Wirtschaft, nicht für Softwarestellen allein. In Stellen mit hoher Verantwortung verdienten Personen mit B-Bewilligung 2024 mehr als Schweizer Angestellte (CHF 13’090 gegenüber 10’989 im Monat). In Stellen ohne Kaderfunktion war es umgekehrt (CHF 5’421 gegenüber 6’765).
Bekomme ich bei einem 80-Prozent-Pensum 80 Prozent der ausgeschriebenen Lohnspanne?
Fünf der sechs Spannen, die wir zitieren, gelten für ein Vollzeitpensum, und auch die Bundeszahlen sind auf Vollzeit umgerechnet. Rechne damit, dass der Lohn auf dein Pensum umgerechnet wird, und lass dir die Zahl für das vereinbarte Pensum vom Arbeitgeber bestätigen, bevor du unterschreibst.

Weitere Beiträge

Alle Beiträge